Exit Music

exitmusicNach einigen Monaten Pause wieder an meine Ian Rankin Reihe, 17. Band. In Exit Music hat John Rebus noch wenige Tage, um seinen letzten Fall zu lösen, dann wird er 60 und geht in den Ruhestand. Rebus zieht noch einmal alle Register. Wehmütiger Abschied von DC Clarke, vorübergehende Suspendierung, hartnäckiges Verfolgen falscher Fährten und erneutes (letztes?) Aufeinandertreffen mit Big Ger Gafferty. Ich werde ihn vermissen, wissend, dass noch ein 18. Rebus ein paar Jahre später erscheinen wird.

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The Naming of the Dead

namingLangsam geht es auf die Zielgerade.  The Naming of the Dead (Im Namen der Toten) ist Nummer 16 der John Rebus Reihe. Den Hintergrund des Romans bildet das G8 Treffen 2005 in Edinburgh. Wie das so üblich ist, dreht sich alles um die VIPS, die gewöhnlichen Verbrecher müssen warten. Um die kümmert sich John Rebus zusammen mir Siobhan Clarke, der er mehr näherkommt als in allen anderen Büchern vorher. Ebenfalls im Fokus DS Elle Wylie, die eine merkwürdige Rolle spielt.

The Falls

Seit langem wieder mal ein Ian Rankin, The Falls (Puppenspiel), Nummer 12 der John Rebus Reihe. Die Zeiten ändern sich. Farmer Watson geht in Ruhestand und es folgt Gill Templer, mit der Rebus so einige Schwierigkeiten hat, ebenso wie mit seiner zeitweiligen Mitarbeiterin Ellen Wylie. Daneben lernt er Jean Burchill kennen, die ihn für einige Romane begleiten wird. Siobhan Clarke nabelt sich langsam ab. Warten wir auf die nächsten Folgen.

Set in darkness

Ian Rankin Nummer 11, Set in Darkness (Der kalte Hauch der Nacht). Wieder einmal ist Rebus strafversetzt und hat ausserdem mit Derek Lindford noch einen eher unangenehmen Kollegen am Hals. Big ger Gafferty wird wegen unheilbaren Krebses aus dem Gefängnis entlassen und ein, zwei Leute sterben. Edinburgh verändert sich, wird modernisiert und das erzeugt jede Menge Korruption und Verbrechen. Es ist angerichtet für einen sehr dichten und atmosphärischen Krimi, der uns diesesmal vor allem Siobhan Clarke näher bringt.  Rankin wird von Roman zu Roman besser.

The Hanging Garden

Inspektor Rebus Nummer neun. The Hanging Garden (Die Sünden der Väter). Zwei Handlungsstränge, die eigentlich nicht viel miteinander zu tun haben, und mehr oder weniger durch die handelnden Personen verknüpft werden. In Edinburgh sortiert sich das organisierte Verbrechen neu. Big Ger Gafferty bekommt Konkurrenz durch einen Newcomer und verteidigt seine Pfründe. Parallel dazu ermittelt John Rebus gegen einen emeritierten Professor, der verdächtigt wird, im zweiten Weltkrieg an Kriegsverbrechen in Franklreich beteilgt gewesen zu sein. Im Vorwort schreibt Ian Rankin, dass der Besuch von Oradour ihn dazu angeregt habe.

Das Interessante an der Reihe sind aber nicht die Kriminalfälle, sondern die Entwicklung, die die Hauptfigur nimmt.  Rebus geht ziemlich schräge Deals ein, um einen Unfall mit Fahrerflucht aufzuklären, dessen Opfer sein Tochter ist. Erneute Annäherung an Patience Atkins, die ich in Roman Nummer sieben schon abgeschrieben hatte. Und Rebus ist trocken, Bin gespannt, wie lange er das durchhalten wird.

Black and Blue

Das achte Buch der Inspektor Rebus Reihe von Ian Rankin, Black and Blue (Das Souvenir des Mörders). Inspektor Rebus ist strafversetzt nach ‚Fort Apache‘, einem heruntergekommenen Polizeirevier in einer ebensolchen Gegend. Von dort aus Ausflüge nach Aberdeen und die Shetland Inseln, den Zentren des Ölbooms. Schwierig, dabei zwischen Gut und Böse zu unterscheiden und das macht den Reiz des Romans aus.